KKH-Umfrage: Zwei Drittel sehen Suchtgefahr in medizinischer Internetrecherche

Paderborn. Für die meisten ist das Internet in medizinischen Fragen die Informationsquelle schlechthin: Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse forschen 73 Prozent der Deutschen im Netz nach Erklärungen für Krankheitssymptome. Rund zwei Drittel sehen darin aber auch die Gefahr, zum Hypochonder beziehungsweise süchtig nach Internetdiagnosen zu werden. Es ist ja auch allzu verlockend: Ob Kopf-, Bauch- oder Knieschmerzen – Dr. Google hat zu jedem Wehwehchen eine Vielzahl von Antworten parat – schnell, effektiv, 24 Stunden täglich.

KKH: Männer der Generation 60 plus deutschlandweit besonders gefährdet

Paderborn. Schon jetzt zählt dieser Sommer viele Sonnenstunden und Hitzetage und hat damit beste Chancen, in die Liste der Jahrhundertsommer aufgenommen zu werden. Doch so gut die Wärme der Sonne unserem Körper auch tut: Ihre UV-Strahlung zählt zu den Hauptrisikofaktoren für Hautkrebs. Und daran erkranken laut Versichertendaten der KKH Kaufmännische Krankenkasse immer mehr Frauen und Männer.

Informationsveranstaltung für Personal- und Führungsverantwortliche aus kleinen und mittleren Unternehmen der Gesundheits- und Pflegebranche

Kreis Paderborn (krpb). Die Pflege ist weiblich: Meist sind es Frauen, die pflegebedürftige Angehörige versorgen oder in der Altenpflege beschäftigt sind. Und das überwiegend in Teilzeit. Fakt ist zudem, dass der Mangel an Pflegekräften eine der ganz großen Herausforderungen des demografischen Wandels ist. Was tun? Welche Rahmenbedingungen können Unternehmen schaffen, um von potenziellen Pflegekräften als attraktiver, familienfreundlicher Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber wahrgenommen zu werden? Antworten geben will der Brennpunkt „Pflege“ am Donnerstag, 12. Juli, von 15 bis 18 Uhr mit Informationen zu Zahlen, Daten und Fakten der Pflegebranche im Kreis Paderborn sowie Vorträgen zu den Themen Personalentwicklung, Teilzeitausbildung und Berufsorientierung in der Pflege. Der Eintritt ist frei.

Projektwerkstatt Gesundheit 4.0 initiiert OWL-Netzwerk zur Sensorik in der modernen Prothetik

Bad Lippspringe. In der Orthopädietechnik ist das passgenaue Anfertigen von Prothesen Alltag. Dank intensiver Forschung könnten Prothesen Made in OWL schon bald das Denken lernen. Sensoren in den Prothesen sollen in Echtzeit Daten liefern und die Hilfsmittel revolutionieren.

Das ZIG - Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL mit Sitz in Bielefeld übernimmt beim Thema Innovative Lösungen für die Gesundheit eine Vorreiterrolle und hat jetzt im Rahmen der Projektwerkstatt Gesundheit 4.0 ein Netzwerk geknüpft. Beteiligt sind das Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule Ostwestfalen-Lippe mit Sitz in Lemgo, das Medizinische Zentrum für Gesundheit (MZG) Bad Lippspringe sowie Orthopädietechniker aus OWL.

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